Masterstudentinnen des Studiengangs Marketing/Vertrieb/Medien der THI Business School im Forschungsaufenthalt in Florianópolis, Brasilien

12.01.2016

Theresa Dallinger und Amela Dizdarevic, zwei Studentinnen der Business School der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), haben im Rahmen ihres Masterprojektes im November und Dezember 2015 einen Forschungsaufenthalt in Florianópolis (Brasilien) verbracht.

Das Masterprojekt ist Bestandteil des Masterstudiengangs Marketing/Vertrieb/Medien. Das Ziel des Projektes ist, das theoretisch erlernte Wissen aus dem Kompetenzfeld auf konkrete Fragestellungen aus der Praxis anzuwenden und selbständig Lösungsvorschläge zu entwickeln. Die Möglichkeit, das Masterprojekt in Brasilien zu absolvieren entstand im Rahmen der AWARE Kooperation, die vom BMBF und dem DAAD gefördert wird.

Das Projekt, welches von Professor Knoppe in Auftrag gegeben wurde, hatte die Analyse des brasilianischen Einkaufserlebnisses in Hinblick auf Konsumentenverhalten und Aufbau von Einkaufsstätten zum Ziel. Als Untersuchungsobjekt galten Shopping Center im Raum Florianópolis im Staat Santa Catarina. Im Anschluss daran sollten mögliche Potentiale für den deutschen und den brasilianischen Markt herausgearbeitet werden. Die Analyse erfolgte in Zusammenarbeit mit dem SENAC, einer Institution die der Handelskammer in Deutschland ähnelt. Darüber hinaus wurden Sie durch Professoren der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) und des FECOMERCIO unterstützt.

Theresa Dallinger und Amela Dizdarevic absolvierten beide den dualen Bachelorstudiengang Internationales Handelsmanagement ebenfalls an der Business School der Technischen Hochschule Ingolstadt. Während dessen absolvierten Sie Auslandssemester an der Oxford Brookes University in Großbritannien und an der St. Cloud University in Minnesota, USA. Dort schätzten Sie besonders die interkulturelle Zusammenarbeit.

In Brasilien wurden sie, v.a. durch die portugiesische Sprache, vor neue Herausforderungen gestellt. Durch die Gastfreundlichkeit und Unterstützung vor Ort konnten sie sich jedoch schnell in neue Strukturen einarbeiten und ihre interkulturellen Fähigkeiten weiter ausbauen.