Stipendien und Bewerbung

Nicht nur Studierende und Dozenten haben bei AWARE die Möglichkeit, ein Stipendium für einen Aufenthalt im Gastland zu bekommen, auch Doktoranden und Studierende eines Forschungsmasters können sich für ein- bis mehrmonatige Forschungsaufenthalte an der Partnerinstitution bewerben.

Zu den Erfahrungsberichten

Mit rund 80 wissenschaftlichen Mitarbeitern betreibt das Institut angewandte Forschung sowohl über öffentlich geförderte als auch industriefinanzierte Projekte. Durch die aktive Einbindung von Unternehmen versteht es sich als wichtiger Innovationsmotor für die Region Ingolstadt.

Getreu dem Bildungsideal der Einheit von Forschung und Lehre bildet das ZAF einen wissenschaftlich qualifizierten Nachwuchs heran, dem frühestmöglich die Gelegenheit zur eigenverantwortlichen Forschung gegeben wird.

Seit der Institutsgründung sind neben der wissenschaftlichen Expertise weitverzweigte nationale und internationale Netzwerke des Wissens in Richtung Grundlagenforschung und Industrie entstanden.

Absolventen der THI sowie anderer Universitäten erhalten die Möglichkeit, im Rahmen von kooperativen Promotionen mit Partneruniversitäten zu promovieren.

Mehr Informationen

Im neuen Forschungs- und Testzentrum CARISSMA wird die THI zukünftig einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung der mittel- und langfristigen Herausforderungen der Verkehrssicherheit leisten.  Es soll der „Vision Zero“ – dem Fernziel einer Reduktion auf null Verkehrstote – fächerübergreifend nachgegangen werden. Besonderes Augenmerk wird nicht nur auf den Schutz der Fahrzeuginsassen, sondern primär auch auf die körperliche Unversehrtheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer gelegt.

CARISSMA wird Testanlagen für Ersatzversuche in einem frühen Entwicklungsstadium sowie Anlagen für mechanische Komponententests, Einrichtungen für Fahr-, Verkehrs-, Fahrzeug- und Komponentensimulationen sowie ein Fahrdynamik- und Fahrzeugtestgelände beinhalten. Die Testanlagen erlauben den Wissenschaftlern, diese Systeme zu entwickeln und in einer frühen Phase die Machbarkeit neuer Systeme in Ersatzversuchen nachzuweisen.

Mehr Informationen

Das Institut für Fahrzeugsicherheitssysteme hat es sich vorrangig zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Entwicklungen und neuen Ansätzen seinen Beitrag zum Fernziel von null Verkehrstoten zu leisten. 

Dabei gilt es sowohl die aktive Sicherheit (Unfallvermeidung) sowie die passive Sicherheit (Unfallfolgenminderung) weiter zu erhöhen sowie deren Zusammenspiel in integralen Sicherheitssystemen zu erforschen. Um Gefahren zu erkennen, sollen durch neue Sensortechnologien und die Vernetzung mit anderen Systemen die menschlichen Sinne nachgebildet werden. Ermöglicht werden soll dies durch z.B. Druckmesssysteme, Sensoren, Kameras oder WLAN. Die Herausforderungen liegen nun einerseits in den komplexen, mechatronischen Einzelsystemen und –komponenten, als auch in deren Integration und Vernetzung.

Um die Mobilität in der Zukunft sicherzustellen, werden Antriebssysteme und Energieverbraucher für Straßenfahrzeuge in Bezug auf Energieeffizienz und Kundennutzen optimiert. Bei der Entwicklung von Kraftfahrzeugen ist neben der Erhöhung des Fahrkomforts und der Fahrsicherheit die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und somit auch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs eine wesentliche treibende Kraft. 

Im Institut werden Aufgabenstellungen im Bereich der automobilen Energietechnik bearbeitet. Zu diesem Zweck haben sich Professoren aus unterschiedlichen Gebieten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik zusammengeschlossen. Auf diese Weise werden die wesentlichen Arbeitsgebiete vom Gesamtfahrzeug über die Teilsysteme bis hin zu den einzelnen Komponenten abgedeckt. Das Institut ist damit in der Lage unterschiedliche Aufgaben im Bereich der klassischen Kraftfahrzeuge sowie der Hybrid- und Elektrofahrzeuge zu übernehmen.

Mehr Informationen

Angesichts von globalem Klimawandel und fortschreitender Ressourcenverknappung bildet die nachhaltige und sichere Energieversorgung eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Die umweltfreundliche Bereitstellung von Energie als Wärme, Strom und Kraftstoff sowie deren effiziente Nutzung ist dabei mit zahlreichen technologischen Fragstellungen verbunden. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich das Institut für neue Energie-Systeme (InES) mit zukunftsweisenden Technologien im Bereich der Erneuerbaren Energien. Neben der praxisnahen Ausbildung für Studierende steht hierbei die Angewandte Forschung im Fokus der Aktivitäten. 

Besonderes Augenmerk wird am InES auf die Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses gelegt, sodass zum einen zahlreiche Forschungsvorhaben mit der Promotion oder dem Masterabschluss eines Projektmitarbeiters verbunden sind. Zum anderen werden Studierende aus allen Studiengängen der Technischen Hochschule Ingolstadt sowie von nationalen und internationalen Partnerhochschulen in die Forschungsprojekte aktiv einbezogen.

Mehr Informationen

Mehr Information

Kontakt THI
Anne-Sophie Lohmeier
Anne-Sophie.Lohmeier@thi.de


Kontakt UFSC 
Prof. Dr. Rodrigo Vieira (AWARE-Koordinator)
rvieira@grante.ufsc.br


Kontakt UFPR
Prof. Dr. Ewaldo Luiz de Mattos Mehl (AWARE-Koordinator)
mehl@ufpr.br